Entstehungsgeschichte
Der Ursprung von dem Rassennamen ist kompliziert. Aus den alten Worterbücher und aus den Sprachdokumentarbeiten herausgeht, daß die Bestimung MASTIFF zur Beschreibung der großen, agresiven, am meisten an der Kette gehaltenen Hünde benuzt wurde.
Aus der Tatsache, daß dieser Hund hat - wie sieht - den latenischen Namen herausgeht, daß er in der änlichen Form schon in v. Chri. Zeiten in Spanien existieren müßte.
Die erste genauere Beschreibung von spanischen MASTIFF gibt Alfonso de Herrera in ``Agricultura General`` im Jahre 1140. Hier gibt es die Fragmenten: Wenn es nur möglich ist, man sollte probieren MASTIFFE von folgender Größe und dem Aussehen finden: der Kopf soll so groß sein, daß der Drittel von der Körpergroße ist oder solchen Eindruck macht. Das Maul sollte einem Humangesicht änlich sein, groß und sehr breit. Die Lippen sollen groß sein, die Ohren sehr groß und herabhängig, die Augen glänzend und lebendig, als ob sie dunkle Funkeln werfen würde. Das Bellen laut und grausig, der Burskorb und die Schulter sollen breit sein, der Hals groß und sehr kurz, der Rumpf kurz und quadratisch, aber nicht so lang.
Die Vortatzen sollen stark und gut behaarig sein, die Finger lang und klar verteilt.
Sie sollen auf den ganzen Tatzen tretten. Die Hundinen sollen einen straken und musklösen Bauch und die Brustwanzen gleichmäßig placiert haben.
Das Zeichen von einem guten Hund ist wenn man ihn als Welpe mit einer Hand an Ohren halten kann.
Der beste Hund ist, der nicht jault und diese Haltung am besten aushält.
Sehr wichtige Zeit in der Geschichte von spanisch MASTIFF war die Zeit von der Exstierung ``La Mesta``. Das waren die Zeit von Wanderungen der Schäfe aus Merino zwischen Sommer und Winter.
Das waren Gescheknisse von großem Wert und von einer großen Distanz (ca. 850 km). Während ``La Mesta`` werden etwa 3,5 mln Schäfen durch ca. 40.000 Hirten durchgefuhrt, dazu nicht weniger als 18.000 MASTIFFE zum Schutz mit Hirtenhünde, die die Wortfolge der Schäfen bildeten.
Das war wirklich sehr große Unternehmung!
Außen der Wortfolge gingen MASTIFFEN. die Wölfe greifen am meisten in der Nacht an und konzertieren seinen Angriff in einem Punkt und dann gehen in der ganzen Herde, also alles ist von der Wachsamkeit, Kraft und Mut der MASTIFFEN abhängig.
Die Schäden waren an den beiden Seiten zu sehen und das war schon ein Erfolg für die Hirten....aber auch die Bäre und andere Diebe versuchten ihr Glück.
In 18. Jahrhundert wurde La Mesta kleiner und kleiner, bis zum Ausbruch des Krieges in Spanien. Nach dem Krieg würden sie beendet.. Die Rolle von den Verteidigern der Herden verwandelte sich im Schutz von Landgütern, man benuzte siê zum hohen Jagd.
In einer spanischen Jägerzeitschrift von 1864 können wir über MASTIFF durchlesen:
ein guter MASTIFF soll eine mächtige Form und ein steifes Haar, einen massiven Kopf und Hals, mittelgroßen Maul, starken und breiten Brustkorb, große Tatzen und sehr schechtige Farbe haben.
Während der hohen Jagd benuzt man sie zur Verfolgung statt der Alamo-Hünde, weil sie großen Mut zeigen und gerne mit Wölfen kämpfen und sogar sie toten können.
Die Zucht von MASTIFF wurde in Spanien erst im Jahre 1911 eingeführt als wurde der ``Königreichverein Unterstützen der Hündenrassen in Spanien`` gegründet wurde.
Es wurde ein Zuchtbuch eingeführt, in dem alle Hünde von sauberer Rasse einschreiben werden sollten.
Aber dieser Verein hat nicht so gut funkcioniert. Alle Zuchtpläne würden haben geplatzt. Erst im jahre 1946 hat man für MASTIFF den ersten Munster gebildet, wo man sich an die untipischen Einzelwesen stützte.
Er hat nur kleine und leichte Hünde beschreiben. Der neue Munster hat man nach 1979 gegründet. Man beforzugte große und prachtvolle Hünde mit Masse bis zum 120kg.
In einer kurzen Zeit spanischer MASTIFF, der einmal ein Dorf- und Hirtenhund war, der auch Herderschützer und Landgüterschützer war und der ihm gestellte Aufgaben nachgehen sollte, mußte ziemlich agressiv sein. Er wurde von seiner traditionellen Umwelt herausgerüssen und in eine fremde Zivilisation gesetzt.
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